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Sabotage durchs Arbeitsamt

 

SABOTAGE durch falsche Anreizstrukturierung + sinnlose Selbstbeschäftigung (100% erfolglose Kurse) in der ARBEITSVERWALTUNG      (s. Hauptseite 3 v. insg. 12 HS)

 

Meine Ausbildung:

Diplomkaufmann Uni Mannheim in 11 Semester mit überdurchschnittlichen Noten in den schwierigsten Fächern      Finanzierung /   Bankbetriebslehre (Prof.Gerke/Bühler)

Betriebswirtschaftl. Steuerlehre (Prof.Jacobs) (6-8 Bester nach dem Schriftlichen v. 80 - 100)

Nebenbei: Das Abgeordnetengehalt eines ehem. Studenten der kommunistischen Lomonossov Universität in Moskow (Alexis Tsipras =griechischer Regierungschef und seiner kommunistischen Freunde) wird mittlerweile auch von deutschen Steuergeldern bezahlt, während die reichsten griechischen Familien, die nie einen Cent Steuern für ihre Landsleute bezahlt haben, längst Briten und Schweizer geworden sind.

Hans Eichel SPD (Lehrer v. Beruf) ehem. Finanzminister bekommt die höchste Pension aller Zeiten (ca 30 000 Euro im Monat) und hat den EuroBeitritt der Griechen (500 Milliarden Euro Diebstahl) zu verantworten, wobei er auch noch kräftig lügt (waschechter "Demokrat").

Meine Mutter und ich erklären sich bereit sich an den Schäden der Privaten mit einem Betrag v. 5000 € zu beteiligen, wenn ein

 

Betriebswissenschaftliches Gutachten zu den falschen Anreizstrukturen in den Arbeitsämtern bis 2003 unter der Prämisse des wirtschaftlich denkenden Menschen (Humanus Oeconomicus) von Prof. Gerke durchgeführt wird  

und dieses nicht zu den selben Ergebnissen kommt wie ich im Fortfolgenden. Wenn diese  bestätigt werden sollte sich auch die Gegenseite („Demokratie“ (hier SPD), Arbeitsverwaltung, parteibuchverseuchte Justiz) verpflichten den von ihr angerichteten Schaden zu bezahlen und die Ergebnisse des Gutachtens gegen sich selbst zivil- und strafrechtlich umzusetzen.

 

„Übersetzung“ Humanus Oeconomicus:

Jeder sollte sich einmal in einen egoistischen (Humanus Oeconomicus) Selbstbeschäftigungsfachmann   des Arbeitsamtes hineinversetzen und sich selbst fragen, ob es für ihn persönlich von Nutzen ist, wenn ein Arbeitsloser Arbeit findet oder ob es nicht viel besser wäre, wenn dieser der sinnlosen eigenen Selbstbeschäftigung so lange wie möglich zur Verfügung steht? Noch vorteilhafter wäre es, wenn man der 2. Variante nachhelfen kann (Sabotage) mit Millionen von Schwachsinnskursen wie die Statistik zeigt.

Das Schlimmste was dem Arbeitsamt passieren kann ist, wenn jemand Arbeit findet. Arbeit sabotiert die kriminellen Selbstbeschäftigungsinteressen der Behörde.

= MAXIMIERUNG der sinnlosen Selbstbeschäftigung

 

Die BWL geht vom Humanus Oeconomicus aus.

Der Glauben an den Gutmenschen von dem die Arbeitgeber (SPD/Demokratie) der Behoerden ausgingen hat schon im Kommunismus für die Zerstörung ganzer Landstriche gesorgt.

Richtig strukturiert, mit richtigen Anreizen versehen wird der Humanus Oeconomicus zum Leistungsträger und Wohltäter der Allgemeinheit. Falsch strukturiert und mit falschen Anreizen versehen zum Zerstörer seiner Umwelt (Arbeitsämter bis 2003).

 

Der "Erfolg" eines "Kurses/Knast" des Arbeitsamtes wird grundsätzlich in Selbstbeschäftigungseinheiten gemessen.

So werden aus 100% Mißerfolg (niemand findet einen Arbeitsplatz durch den "Kurs / Knast") plötzlich 100% Erfolg.

 

Übrigens:

Der Humanus Oeconomicus (der rücksichtslose Egoist) mit seinen falschen Anreizstrukturen hat nicht nur in den Arbeitsämtern existiert, sondern auch in den bankrotten Banken,der Atomindustrie, bei unnötigen Operationen im Krankenhaus oder wenn das Wegsperren von Menschen für Justiz, Psychiater u.andere zum Geschäft  wird. Das Ergebnis ist bekannt. Banken und Atomindustrie haben ihre Bilanzen manipuliert, um Boni und Gehälter zu maximieren. Ein Konkurs durch zu geringe Rückstellungen und soll dann der Allgemeinheit mit Hilfe ihrer Schmiergeldpolitiker aufgelastet, aufgerettet  werden. Beim Konkursbetrug der Hauptschmiergeldgeber ihrer "demokratischen Freunde" hält sich die Justiz (Staatsanwaltschaft) lieber raus.

 

 

Dass dieser rücksichtslose SABOTEUR (Verbrecher, Krimineller) aus der betriebswirtschaftlichen Theorie tatsächlich im Arbeitsamt Landau (strukturell bedingt  in den anderen deutschen Arbeitsämtern auch)  existiert hat, beweist ein Artikel der Rheinpfalz (s.n.S. 3, rote Umrandungen):